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Neue Produkte von Echt Brombachseer

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Mit zwei neuen Most- oder Apfelwein-Produkten der Manufaktur "Echt Brombachseer" können die Verbraucher einmal mehr dazu beitragen, die regionale Obstvielfalt der Streuobstwiesen aktiv zu unterstützen. Mit einem Bonapfel mit Quitte und einem ApfelRosé stehen nun weitere Streuobstprodukte aus der Region zur Verfügung.
In dem aus einer Kooperation mit den "Hesselbergern" entstandenen Apfelmost dominiert der Bohnapfel, dem noch eine kleine Menge Boskoop zugefügt wurde. Zur geschmacklichen Abrundung ist er mit 10 % Quitten versetzt und zusätzlich noch mit 3 % Elsbeeren verfeinert, die eine besondere adstringierende Wirkung entfalten sowie zur besseren Haltbarkeit beitragen. Mit dem Altmühlfränkischen ApfelRosé wurde ein weiteres neues Streuobstprodukt kreiert. Dieser wird aus einem Apfelmost hergestellt, dem 3 % Hilpoltsteiner Johannisbeeren zugesetzt wurden. Dadurch entstand ein alkoholarmer Rosé, der durch seine Spritzigkeit besticht und sich in ganz besonderer Weise als leichter Frühlings- und Sommerwein empfiehlt.
Die Fränkische Moststraße und das Brombachseer Obstland verfügen über einzigartige Regionalprodukte mit hohem Alleinstellungswert.

Nähere Auskünfte über die neuen Streuobstprodukte:
Dieter Popp, Manufaktur "Echt Brombachseer eG", www.echtbrombachseer.de 


Apfelcider von "hesselberger"

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Zum Abschluss des 10. Jahres ihres Bestehens hat die Regionalinitiative „hesselberger“ mit einem Apfelcider in einer modernen 0,33 L Flasche ein neues Produkt aus Streuobsterträgen der Region vorgestellt.

Im Gegensatz zu klassischem fränkischen Most, bei dem der gesamte Fruchtzucker durch die Gärung in Alkohol umgewandelt wird, verbleiben bei einem Cider oder auch Cidre, wie das Getränk in Frankreich heißt, Reste des Fruchtsaftes unvergoren und stellen eine sog. Süß- bzw. Geschmacksreserve dar. Aus dem ursprünglichen Most aus Boskoop- und Bohnäpfeln mit fast 6,5 Vol% haben die hesselberger mit einer Süß- und Geschmacksreserve aus reinem Direktsaft und Kohlensäure einen feinen Cider mit 5 Vol% Alkohol gemacht.

Wenn alles klappt, wird es ab Mai 2017 auch noch einen „cider b“ aus Birnen geben. Für den Sommer 2017 könnte dieses Getränk eine schöne Ergänzung auf den Getränkelisten von Bars, Biergärten, Musikfestivals, Dorf-/Stadt-und Vereinsfesten und Jubiläen der Region sein. Als Alternative zu Bier und Wein mit deutlich höherem Alkoholgehalt, könnte der Apfelcider sowohl für Frauen als auch für ein jüngeres Publikum geeignet sein.


Infobörse in Muhr am See

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Zusammen mit dem Tourismusverband Hesselberg vertrat die Apfelkönigin Anna-Maria I. (links im Bild) die Fränkische Moststraße auf der Infobörse des Fränkischen Seenlandes, welche in Muhr am See vom 25.03.2017 bis 26.03.2017 stattfand.

Gemeinsam mit Sandra Reichert vom Tourismusverband Hesselberg (rechts im Bild) informierte sie über Freizeitmöglichkeiten im Gebiet der Fränkischen Moststraße und verteilte den „ErlebnisFinder Fränkische Moststraße“.

Diese Infobörse, die als inoffizieller Auftakt zum Sommerhalbjahr gilt, dient als Möglichkeit für die Zimmervermieter, Broschüren und Infomaterial der umliegenden Urlaubsorte und Freizeitangebote für die Gäste mit nach Hause zu nehmen. Längst spielt der Tourismus im Fränkischen Seenland eine starke wirtschaftliche Rolle, der Fremdenverkehr ist in dieser Gegend einer der größten Arbeitgeber.


Apfelkönigin beim Neujahrsempfang in München

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 Anna-Maria I.(rechts außen) mit anderen Produktkoeniginnen in der Residenz Muenchen
Anna-Maria I.(rechts außen) mit anderen Produktkoeniginnen in der Residenz Muenchen.

Nachdem 2015 Annemarie I. erstmals eine Einladung nach München erhielt, wurde nun erneut die amtierende Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße zum Neujahrsempfang des Bayerischen Ministerpräsidenten Horst Seehofer am 13.01.2017 in die Münchner Residenz eingeladen.Anna-Maria Hußel folgte dieser Einladung mit großer Freude und war überwältigt von den Eindrücken und interessanten Gesprächen. Über 1700 Gäste wurden aufs Beste in der prunkvollen Residenz empfangen und bewirtet. Das ist eine Größenordnung, die der Neujahrsempfang in Bayern noch nie hatte. Anwesend waren neben dem Kabinett Prominenz und Gäste aus Politik, Wirtschaft, Kultur, Sport und Gesellschaft. Der Neujahrsempfang gilt als Höhepunkt des politisch-gesellschaftlichen Jahres in Bayern. Anders als in den Jahren zuvor verzichtete der Bayerische Ministerpräsident auf die Tradition des Defilees, dem stundenlangen Händeschütteln, somit blieb ihm mehr Zeit für direkte Gespräche. In seiner Ansprache warb er für vernünftige Realpolitik.Diesen Tag empfand Anna-Maria als einen der ehrenvollsten Tage in ihrem Leben, es war ihr eine Freude, an dem Empfang teilnehmen zu dürfen und die Fränkische Moststraße zu repräsentieren.


STREUOBST-APFELGLÜHWEIN – Der Renner auf den WEIHNACHTSMÄRKTEN DER REGION

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 Apfelglühwein - ein fruchtiger Genuss im Winter
Apfelglühwein - ein fruchtiger Genuss im Winter.

Apfelglühwein von der Moststraße überzeugt Verbraucher

Aus dem angebotenen altmühlfränkischen Apfelglühwein der Manufaktur „Echt Brombachseer“ entwickelte sich ein weiteres Erfolgsprodukt der zwischenzeitlich beachtlichen Produktpalette aus Streuobstprodukten der Fränkischen Moststrasse.
Waren schon im vergangenen Jahr der „Echt Brombachseer Kirschglühwein“ und dessen alkoholfreie Variante „KirschTraum“ schon weit vor Weihnachten ausverkauft, ist dies vorausschauend dank einer erhöhten Produktion dieses Jahr nicht passiert, aber die Nachfrage – auch im Vergleich zu herkömmlichen Glühwein-Produkten - hat mehr als überrascht.

Die Menschen der Region schätzen trotz höheren Preis, die einzigartige Geschmacksvielfalt und spürbare Qualität. Dies trifft in diesem Jahr neben den beiden Kirschglühweinen auch auf den neuen Apfelglühwein zu. Damit steht den Betrieben und interessierten Konsumenten entlang der Fränkischen Moststrasse ein original aus der Region stammender Glühmost zur Verfügung. Regional hochwertige Produkte gehen gleichzeitig mit einer bedeutenden Wertschöpfung einher. So stammen die Äpfel für den Streuobstglühwein von unterschiedlichen Obstwiesen aus der Region. Die Kirschen für die beiden Kirschglühweine sind natürlich aus dem Brombachseer Kirschenland. Die für den alkoholfreien Kirschglühpunsch zusätzlich benötigten Pflaumen stammen ebenfalls aus Streuobstwiesen an der Fränkischen Moststrasse und die Johannisbeeren kommen aus dem bekannten Anbaugebiet bei Hilpoltstein.
Ursprüngliche Befürchtungen haben sich dagegen nicht bestätigt, dass Obstglühweine keine Chance neben den klassischen Glühweinangeboten aus Rot- oder Weißweinen besitzen. Ganz im Gegenteil, die meisten Konsumenten haben dies als eine willkommene erfrischende Alternative gesehen, um auch bei diesem Produkt auf eine regionale Option setzen zu können.

Mit den Streuobst-Glühweinen aus dem Bereich der Fränkischen Moststraße, die vom Schwäbischen und Hohenloher Land über den Hesselberg bis in das Brombachseer Obstland reicht, wird mit diesen Produkten auch die Palette der touristischen Erlebnisangebote deutlich erweitert. Denn mit jedem Glas des Streuobst-Glühweins wird natürlich auch ein Stück Moststraße verkauft. So bleibt zu hoffen, dass der Erfolg des Glühweinabsatzes, weitere Obstbauern dazu motiviert ihre einzigartigen Obstwiesen auch künftig intensiv zu pflegen, um so den Rohstoff für regionale neuartige Kompositionen zuliefern.

Streuobst ist Tradition und blühendes Leben und benötigt einfach mehr Fürsprecher und Förderer für diese in Europa einzigartigen Lebensräume. Dem Ideenreichtum ist dabei keine Grenzen gesetzt, aktiv steht dafür der Apfelglühwein – neben anderen Streuobstspezialitäten – als Kulturgut und hochwertiges Produkt unserer Region. In Verbindung mit einer Vielzahl der Apfelsorten und einem – wie beim Weinbau – differenzierten Ausbau im Keller. Most als altes Kulturgut ist ein Getränk, auf dessen gesunder Wirkung bereits die Römer und Kelten bauten. Ihnen ist es auch zu verdanken, dass rund um den Globus Most in unterschiedlichster Qualitäten und Ausbauarten eine Besonderheit darstellt. Daher ist es auch nur folgerichtig, die heimischen Streuobstwiesen zur Kreation dieser regionalen Spezialität von der Fränkischen Moststraße zu nutzen.


Beitritt der Stadt Crailsheim zur Fränkischen Moststraße

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 Die Mitgliederversammlung der IG Fränkische Moststraße bei der Urkundenübergabe an Crailsheims OB Rudolf Michl (Bildmitte links)
Die Mitgliederversammlung der IG Fränkische Moststraße bei der Urkundenübergabe an Crailsheims OB Rudolf Michl (Bildmitte links).

Am 28.11.2016 fand die Mitgliederversammlung der Interessengemeinschaft Fränkische Moststraße in Crailsheim in deren Ratssaal im Rathaus statt. Alfons Brandl, Bürgermeister der Stadt Herrieden und Vorstand der IG Moststraße, begrüßte die anwesenden Bürgermeister zur jährlichen Mitgliederversammlung und stellte die Mehrheit der stimmberechtigten Mitglieder fest, somit war Beschlussfähigkeit gegeben.

Der erfreulichste Tagesordnungspunkt war der beantragte Beitritt der Stadt Crailsheim, welchem ohne Gegenstimme entsprochen wurde. Herr Kai Hinderberger, Leiter des Sachgebietes Wirtschaftsförderung, stellte die Stadt Crailsheim mittels einer Präsentation vor. Besonders die bereits vorhandenen Streuobstbestände (3.800 Bäume auf städtischen Arealen) sowie das Projekt Stadtbiene (über 100.000 m² städtische Flächen wurden seit 2015 zur artenreichen Blumenwiesen, der aus diesen gewonnene Honig wird als Crailsheimer Stadthonig vertrieben) fand breite Zustimmung bei den Anwesenden. Mit der Übergabe der Urkunde an den Oberbürgermeister Rudolf Michl wurde der Beitritt vollzogen. OB Michl betonte, dieser Beitritt stieß in seinem Stadtgremium auf breite Zustimmung. Bereits jetzt spielen Streuobstwiesen eine große Rolle im Stadtbild. Er freut sich auf eine gute Zusammenarbeit und sieht den Beitritt als sinnvolle Ergänzung zu den bisherigen Tourismusaktivitäten der Stadt.

Der Vorstand berichtet anschließend über die Tätigkeiten im abgelaufenen Jahr: Ausschreibung, Wahl und Kür der Apfelkönigin für die Amtsperiode 2016 – 2018, Errichtung neuer Info-Stelen bei Moststationen in Burgoberbach, Flachslanden und Schopfloch, Ausstattung der Moststationen mit Fassadenschildern, Teilnahme an der Kontakta in Ansbach und der Consumenta in Nürnberg, Teilnahme der Apfelkönigin beim Mooswiesenfestumzug in Feuchtwangen.

Über das aktuelle Projekt, den LEADER-Antrag „Rolle der Fränkischen Moststraße im Tourismus“ berichtete Herrn Oliver Sollbach. Das Kooperationsprojekt der beteiligten LAG`s „An der Romantischen Straße“, „ Region Hesselberg“ und „Altmühlfranken“ wird nun durch das Projektauswahlverfahren, LEADER-Antrag und parallele Vorbereitung der Ausschreibung vorangebracht.

Der in 2015 herausgebrachte „Erlebnisfinder Fränkische Moststraße“ erfreut sich großer Beliebtheit, ca. 10.000 Stück wurden bereits bei verschiedenen Messen und Veranstaltungen sowie in den Mitgliedsgemeinden ausgegeben. Für den Herbst 2017 soll nun eine Neuauflage erstellt werden. In diesem Prospekt in Katalogform präsentiert sich die Fränkische Moststraße als Einheit und die Vielfalt Ihrer Mitgliedsgemeinden und Moststationen sowie alles Wissenswerte rund um den Apfel und Streuobstwiesen wird aufgezeigt. Einstimmig votierten die Anwesenden für die geplante Neuauflage.


Teilnahme der Fränkischen Moststraße bei der Consumenta 2016

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 Consumenta 2016 Apfelkoenigin Anna Maria I
Consumenta 2016 Apfelkoenigin Anna Maria I.

Positive Bilanz zogen die Veranstalter und Aussteller der Consumenta nach Ablauf der diesjährigen Ausstellung vom 23.10. – 01.11.16. Das zweite Messewochenende war eines der besucherstärksten Consumenta-Wochenenden seit den 1990er Jahren. An den insgesamt zehn Messetagen kamen 170.500 Besucher zur Ausstellung, was eine deutliche Steigerung zu 2015 bedeutet.
Erneut konnte die „Original-Regional“- Meile bei den Besuchern durch die großzügig angelegte Allee mit vielen Sitzplätzen punkten. Diese wurden gerne zum Verweilen und Probieren der regionalen Köstlichkeiten genutzt.

Neben anderen Regionalinitiativen war auch die Fränkische Moststraße wieder in der „Original-Regional“ Meile mit zwei Ständen vertreten. Die mittlerweile erfahrenen und bewährten Aussteller boten hochwertige Produkte rund um den Apfel und anderes Obst sowie touristische Informationen und Angebote aus unserer Heimat rund um den Hesselberg an. Dies waren allfra Regionalmarkt Franken GmbH („Hesselberger“), Obsthandel & Mosterei Gruber, die Schmalzmühle mit selbst hergestelltem Käse, die „Frankenkiste“ mit hochwertigen regionalen Spezialitäten, die Städte Wassertrüdingen und Dinkelsbühl, der Touristikverband Hesselberg, die Gästeführer Unterschwaningen sowie der Römerpark Ruffenhofen mit Limeseum. Hervorragend angekommen ist wieder der „Erlebnisfinder“ der Fränkischen Moststraße, ca. 800 Exemplare wurden von den Besuchern mitgenommen.Für die neue Apfelkönigin Anna-Maria I. war dies ihr erster größerer Messeeinsatz, mit ihrer Königinnen-Tracht warb sie mit Freude für die Produkte und unsere Region.

Wir ziehen wieder eine positive Bilanz und freuen uns auf die nächste Messe in 2017!


6. Apfelkönigin der Fränkischen Moststraße gekrönt

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 v.l.n.r. Landrat Helmut Weiß, Apfelkönigin Anna-Maria, Bgm. Alfons Brandl
v.l.n.r. Landrat Helmut Weiß, Apfelkönigin Anna-Maria, Bgm. Alfons Brandl.

Im Rahmen des Burgbernheimer Streuobsttages auf dem Kapellenberg wurde am 09. Oktober die neue Apfelkönigin gekrönt. In Anwesenheit zahlreicher Bürgermeister der Moststraßen-Mitgliedsgemeinden, stellv. Bezirkstagspräsidentin Christa Naaß, Landrat Helmut Weiß (Lkr. Neustadt a.d. Aisch), stellv. Landrat Stefan Horndasch (Lkr. Ansbach) sowie stellv. Landrat Reinhold Bittner (Lkr. Donau-Ries) wurde die bisherige Apfelkönigin Annemarie I. nach zweijähriger Amtszeit aus ihrem Amt verabschiedet.

Alfons Brandl, 1. Vorstand der Interessengemeinschaft Fränkische Moststraße, bedankte sich bei Annemarie I. mit einem Blumenstrauß für ihre erbrachen Einsätze. Er lobte dabei ihr offenes und frisches Wesen sowie ihren Enthusiasmus, mit dem sie in dieser Zeit als Botschafterin der Fränkischen Moststraße tätig war. Sichtlich bewegt verabschiedete Annemarie sich aus ihrem Amt und betonte, sie habe sehr viel von den Aufgaben profitiert und viele interessante Begegnungen bei ihren Terminen gehabt.

Anschließend stellte Alfons Brandl Anna-Maria Hußel aus Mönchsroth vor, die nach ihrem Abitur an der FOS in Triesdorf in der Fachrichtung Ernährung nun im Dualen Studiengang Sozialpädagogik in Gunzenhausen studiert. Aufgrund ihrer Ausbildung weiß sie, was gesund für den Körper und gut für die Umwelt ist, deshalb ist es ihr ein besonderes Anliegen, die regionale Erzeugung von Lebensmitteln und den Erhalt ihrer fränkischen Landschaft zu unterstützen. Die Krönung wurde von Helmut Weiß, Landrat des Landkreises Neustadt a. d. Aisch vollzogen. Anschließend gratulierten noch die zahlreich erschienenen Produktköniginnen und nahmen die neue Königin in Ihre Reihen auf. Anna-Maria I. betonte in Ihrer Dankesrede, dass sie sich auf Ihr Amt freut und gerne als Botschafterin der Fränkischen Moststraße für den Erhalt der Fränkischen Streuobstwiesen und der Wertschöpfung aus diesen einsetzen werde.


 
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